Kennzeicnung leicht

Schwierigkeit: schwer

Kondition: mittel

Schwindelfreiheit: mittel

Trittsicherheit: schwer

Länge: 9,86 km

Dauer: 4:00 h

Höhen: 722 660

Beginn/Ende:

Priener Hütte

GPS-Track

Priener Hütte Kampenwand

Tour 40: Priener Hütte/Kampenwand

Die Chiemgautour ist ein Klassiker im Chiemgau. Der 4. und letzte Teil führt von der Priener Hütte zur Kampenwand. Die Angaben auf den Schildern verwirren etwas. Die Kampenwand wird dort mit 4 1/2, 4 oder 3 1/2 Stunden angegeben. Ich bin 4:00 inklusive einiger Pausen gegangen.

 

Zunächst erfolgt der Aufstieg auf den Sattel des Geigelstein. Von der Hütte geht es links hinauf auf dem Hauptwanderweg. Vorbei an der Bergwachthütte geht es an der nächsten Abzweigung rechts auf einem Bergweg weiter bis zum Sattel. Kurz vor dem Sattel nehmen wir den Weg links. 200 Meter weiter halten wir uns rechts. Ein Panoramaweg mit herrlichen Ausblicken führt uns durch das Naturschutzgebiet Geigelstein. Die Kampenwand ist schon zu sehen.

 

Höhenprofil Karspitze

 

Wir erreichen eine Hochebene und halten uns an der nächsten Gabelung links. Plötzlich befindet sich vor uns die Roßalm. Die kleine Alm ist nur selten bewirtschaftet. Trotzdem sieht man oft Wanderer auf den Bänken vor der Alm. An der Alm halten wir uns rechts und queren die Ebene. Der Weg nimmt einen Bogen nach rechts. Links können wir schon den Gipfel des Weitlahnerkopfes sehen. Er ragt nur kurz über der Ebene heraus. An der nächsten Gabelung halten wir uns links. Das Gipfelkreuz des Weitlahnerkopfes ist gut sichtbar. Der Weg führt links am Gipfel vorbei. Den Gipfel erreicht man nur, wenn man kurz den Wanderweg nach rechts verlässt.

 

Es folgt der sportive Teil der Wanderung. Der Abstieg zum Dalsensattel ist im oberen Teil sehr steil und seilgesichert. Das Seil sollte man immer auf Spannung halten. Es wird demnächst vom DAV erneuert (Stand 07/2019). Wanderstöcke stören nur beim Abstieg. Diese sollte man am Rucksack befestigen. Mit Hilfe der Seilsicherung und einer freien Hand am Fels kann man diesen kurzen Abschnitt gut bewältigen. Am Ende der gesicherten Passagen sollte man die Wanderstöcke wieder nutzen.

 

Wir erreichen eine kleine Ebene und können eine Pause einlegen. Danach sollte man unbedingt die Konzentration beibehalten, denn die folgenden Abschnitte sind zwar nicht mehr steil aber der Untergrund ist uneben. Der Abstieg in den Dalsensattel ist lang. Unten angekommen passieren wir einen Zaun und gehen geradeaus weiter. Der Weg führt durch Wald und an den nächsten beiden Abzweigungen halten wir uns jeweils links.

 

Nun geht es stetig hinauf bis zur Sonnenalm. Wir bleiben immer auf dem Wanderweg. Laut Karte gibt es am Ende einen Weg links mit einem Aussichtspunkt. Dort habe ich aber keinen Einstieg gefunden. So erreichen wir nach 4 Stunden Gehzeit die Sonnenalm mit der Kampenwand dahinter. Die Kampenwand sieht recht klein aus. Dafür ist der Trubel auf der Alm recht groß. Nach kurzem Aufenthalt geht es dann mit der Kampenwandbahn hinunter nach Aschau (Einzelpreis 17 €). Man kann die Tour auch in umgekehrte Richtung gehen. Dann hat man die schwierige Passage zu Beginn, wenn man noch frisch ist und die Seilpassagen sind hinauf immer einfacher zu gehen.

 

Bildergalerie Kampenwand

Bildergalerie

 

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